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Vorfreude ist die schönste Freude

Heute gehen zwei schöne und aufregende Wochen zu Ende.

Nach dem Frühstück im Hotel sind wir noch in die Shoppingcenter, die es hier im Bezirk an jeder Ecke gibt, gegangen. Dort gibt es sehr hochwertige Passagen mit Luxusgütern, aber auch die letzten Ramschläden. Auf dem Weg dorthin haben wir uns noch das Jim Thompson Haus angesehen, welches unweit von unserem Hotel liegt.
  

Um 16:30 Uhr habe wir uns dann ein Taxi bestellt und sind zum Flughafen, da in Bangkok wochentags wie in anderen Großstädten viel Verkehr ist. Auch beim CheckIn und der Passkontrolle haben wir viel Zeit verbracht, weil ein großer Ansturm zu der Zeit war.

Mit ein bisschen Verspätung ging es dann Richtung Dubai, wo wir pünktlich um Mitternacht gelandet sind und dann einen dreistündigen Aufenthalt hatten.

Mit einer weiteren Stunde Verspätung ging es dann in Richtung München, weil eine Passagierin nicht die weitere Reise antreten konnte und das Gepäck deswegen wieder aus dem Flieger musste. Um 10 Uhr waren wir dann endlich zuhause.

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Zurück zum Anfang

Heute hieß es wieder Kofferpacken nach vier Nächten in Chiang Mai. Unser Flieger ging um 12 Uhr zurück nach Bangkok. Diesmal ging es in das Hotel Happy 3, in einem anderen Stadtteil gelegen als das Navalai River Hotel.
        

Am Nachmittag sind wir dann in den Lumpinipark gefahren, ein großer Stadtpark mitten in Bangkok, wo Warane frei rumlaufen.
      

Von dort aus sind wir mit dem Taxi zum Restaurant Ban Chiang gefahren, dass sich in einer Nebenstraße befindet. Viele Taxifahrer haben uns abgewunken, weil sie nicht wussten wo wir hin wollten. Aus dem Grund sollte man am besten immer die Straße in Thaischrift parat haben oder ein größeres Hotel bzw. Sehenswürdigkeit kennen, damit man auch ans Ziel kommt.

   
  
Laut unserem Reiseführer sollte in der Nähe vom Restaurant ein Markt sein. Hier hatte der Reiseführer aber leider einen Fehler und deswegen sind wir 1 Stunde umhergeirrt. Nachdem wir jede europäisch aussehende Person gefragt haben, ob sie diesen Markt kennen, hatten wir irgendwann Glück und sind auf einen in Bangkok lebenden Deutschen gestoßen, der uns empfohlen hat, ein Taxi zu nehmen.

Nach 5 Minuten Autofahrt waren wir dann am Ziel. Der Markt war dann eher eine riesiges Shoppingcenter mit Restaurants und zahlreichen kleinen und größeren Geschäften.

       
 

Mit einem Tuk Tuk haben wir uns dann zu unserem Hotel fahren lassen. In der selben Straße ist das Siam@Siam Design Hotel mit einer tollen und gemütlichen Bar auf dem Dach. Die Dachterasse ist allgemein zugänglich und dort haben wir dann noch auf auf unseren letzten Abend angestoßen mit zwei leckeren Cocktails.

   
   

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Rund um die Altstadt

Für heute hatten wir weniger geplant und deswegen haben wir im Hotel erstmal entspannt gefrühstückt. Mit dem BED Hotel sind wir sehr zufrieden. Es ist sehr zentral gelegen, die Zimmer sind sauber und das Frühstück gut. Zum Frühstück gibt es in Thailand häufig Ananas-Marmelade, die sehr lecker ist. Besonders ist, dass es den ganzen Tag kostenloses Wasser, aufgeschnittenes Obst und Tee/Kaffee gibt. Aus dem Grund haben wir täglich sehr viel Obst gegessen und das Wasser war natürlich für die Ausflüge sehr praktisch, da wir nicht erst in den 7-Eleven zum einkaufen mussten.
         
Um 11 Uhr haben wir dann eine Bootstour über den Ping gemacht mit dem Anbieter Scorpion Tailed River Cruise. Die Tour hat 1 1/2 Stunden gedauert und war mit 500 Baht preislich angemessen. Das Englisch vom Guide war sehr amüsant, durch den thailändischen Akzent und man hat wenig auf Anhieb verstanden, aber gerade das hat die Tour lustig gemacht. In der Mitte habe wir dann angelegt und einen Garten besichtigt und ins wurden allerlei typische Thaipflanzen präsentiert. Auch wenn der Ping-River nicht gerade ein Highlight ist, kann man den Ausflug gut mal machen.
            
Am Abend sind wir dann mit einem Songthaew etwas außerhalb der Stadt zu einem Restaurant gefahren, dass unweit des MAYA-Shoppingcenters liegt. Das Restaurant war leider nicht der Hit. Mein Curry war extrem scharf und Sandra ihr Gemüse geschmacklos. Dafür waren wir aber vom MAYA total begeistert und haben dort auf der Dachterasse noch was getrunken. Dort kann man sehr schön sitzen, hat einen guten Blick über die Stadt und die Flugzeuge starten ebenfalls in der Nähe und man kann sie beim abheben beobachten.
            
Mit einem Tuk Tuk sind wir dann zurück ins Hotel.

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Tempel-Marathon in Chiang Mai

Heute haben wir einen kleinen Tempel-Marathon gemacht. Bereits um 8 Uhr, direkt nach dem Frühstück, sind wir los und haben mit dem Wat Phra Singh begonnen, der unweit von unserem Hotel liegt und gleichzeitig im Namen vorkommt. 

Danach sind wir noch zu folgenden buddhistischen Sehenswürdigkeiten spaziert:

  • 3 Kings Monument 
  • Wat Chiang Mai
  • Wat Chedi Luang
  • Wat Lam Chang
  • White Chedi
  • Wat Umong

Das sind nur die Tempel gewesen, die wir auch von innen besichtigt haben. Zwischendurch sich wir noch an vielen weiteren vorbeigekommen. Wat, wie man sich schon denken kann, steht immer für Tempel.

Die Mönche auf dem achten Bild sind aus Holz, sehen aber so echt aus, dass wir uns beinahe nicht reingetraut hätten in die Gebetshalle :-).
                              
Nach unserem dreistündigen Trip durch die Tempel sind wir dann ins Blue Diament und haben einen Mango-Maracuja Fruit Shake getrunken. Zusätzlich gab es einen veganen Schokokuchen und einen sehr leckeren Kokosnuss-Kuchen.
      
Danach sind wir noch auf den Warorot Market, der außerhalb der Altstadt liegt und der im Reiseführer netter klingt als in der Realität.
      
Mittags sind wir dann mit einem roten Songthaews (Sammeltaxi, wo man den Preis vor dem einsteigen aushandelt und dann eventuell auf einem Umweg dort hingebracht wird) zurück ins Hotel. Dort haben sich meine Füße erstmal im Pool entspannen dürfen :-).
  
Wieder haben wir uns ein Restaurant bei Tripadviser rausgesucht. Diesmal das Dash Teak House am Rand der Altstadt. Hier war das Ambiente besonders nett, da  es nicht wie die anderen Restaurants eher  einem Imbiss ähnelt sondern ein sehr hübsches Gebäude ist. Außerdem gab es Livemusik – gute Livemusik! Wir mussten uns schon üblen Gesang auf unserer Reise anhören.

 
Im Anschluss sind wir dann noch über einen weiteren Nachtmarkt gezogen, bei dem man aber deutlich mehr handeln musste. Aber wenn man einmal herausgefunden hat, wie viel Prozent man runtergehen muss, dann macht auch das Spaß. Selbst die Tuktuk-Fahrer kann man gut runterhandeln, wenn man konsequent ist und im Zweifel mehrere anspricht.

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Glückliche Dickhäuter

Heute ging es in den Elephant Nature Park, der ca. 50 km nördlich von Chiang Mai liegt. Hier werden kranke, misshandelte und alte Tiere gepflegt und können ihr restliches Leben verbringen, ohne Touristen durch die Gegend schaukeln zu müssen. 

Um 8 Uhr sind wir zu Fuß zum Office gegangen, von dort ging der Bus. In der Nacht kühlt es hier auf ca. 23 Grad Celsius ab, dadurch war der Fußmarsch bei Sonnenaufgang sehr angenehm. Nach einer Stunde Fahrt, waren wir am Park und haben eine Runde über das Gelände gedreht. Dort haben wir die ersten Elefanten gesehen, die wir mit Melonen füttern durften. So ein Elefant verputzt eine halbe Melone in wenigen Sekunden und fordert direkt Nachschub. Danach sind wir bei dem Tierheim für Hunde und Katze plus dem geretteten Schwein vorbei. Zwischendurch hat uns noch eine Büffelherde passiert, die gerade auf dem Rückweg in den Stall war. Mittags steigen die Temperaturen auf 38 Grad Celsius – da hält man es gerade noch im Schatten aus und sollte sich tunlichst nicht bewegen. Aus dem Grund haben wir dann auch eine Pause gemacht und es gab ein Mittagsessen. Die anwesenden Kinder haben die Melonen vom Buffet kurzerhand an die Elefanten verfüttert, die sich über diese großzügig sehr gefreut haben :-). Danach ging es nochmal zu den Elefanten die gerade am Baden waren (am liebsten wären wir ebenfalls ins Wasser, weil es noch so heiß war; mein gerade nassgemachtes Handtuch trocknete in kürzester Zeit) und dann gemütlich mit ein paar Stops hier und da zurück. Um 14:30 Uhr sind wir mit dem Bus wieder zurück nach Chiang Mai.

   
    
 

Eingestaubt wie wir waren, sind wir erstmal im Anschluss in den Hotelpool. Am Abend sind wir dann zum Essen gegangen in ein vegetarisch/Veganer Restaurant am anderen Ende der Altstadt namens „Taste from Heaven“. Mal wieder ein Tripadviser-Tipp und es war wieder sehr lecker.

  

Jeden Sonntag ist in der Altstadt ein Nachtmarkt, der unsere Erwartungen übertroffen hat. Es werden viele nette Dinge – besonderes Elefantenprodukte – verkauft. Außerdem gibt es Essensstände mit allerlei fremden Gerüchen. All dies liegt zwischen den kleineren und größeren Tempeln, wo gleichzeitig gebetet wird. Irgendwann sind sogar wir dem Kaufrausch verfallen. Meine Ausbeute:

  • 3 Magneten
  • 7 Kosmetiktäschchen 
  • 2 Jute Beutel
  • 1 Tragetasche
  • 1 Armband
  • 3 Shirts

Gesamtpreis: 816 Baht / 20,75 Euro

   
    
   

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Vom Süden in den Norden

Nach nur einer Nacht auf Ko Samui ging es heute weiter in den Norden Thailands nach Chiang Mai. Auf diesen Reiseabschnitt freute ich mich jetzt besonders, weil ich von Anfang sehr gespannt war, wie Chiang Mai so ist, da die Nähe zu Myanmar diese Region stark geprägt haben soll und der weitere Grund ist, es geht mir Schritt für Schritt besser und ich kann somit die letzten Tage noch ein bisschen genießen – zumindest hoffe ich das.

Die Flugzeit betrug 1:50 und Bangkok Air hat uns sehr gut gefallen. Der Flughafen Samui ist sehr süß, ein echter Freiluftflughafen.

   
    
    
    
 

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Auf dem Weg der Besserung

Die Überschrift traf  auf unsere heutige Herausforderung, in dem Moment war es das wirklich, gleich zweimal zu. 

  1. Geht es mir nämlich langsam besser, aber halt immer noch nicht so gut, sodass ich gerne länger im gleichen Hotel geblieben wäre.
  2. Wir machten uns auf den Weg nach Ko Samui, wo unser Hotel schon seit gestern auf uns „wartet“.

Sandra hatte am Vortag schon im Hotel den Transfer zum Pier, die Fährfahrt und den Shuttlebus zum nächsten Hotel organisiert. Das erste Taxi war für 6:45 Uhr bestellt, da die Fähre um 8:30 Uhr abgelegt hat. Wir wollten vor der Hitze in der nächsten Unterkunft ankommen.

  

Um 6 Uhr sind wir dann aufgestanden und erst sah es bei mir nicht sehr gut aus. Die Nacht konnte ich gut größtenteils gut schlafen, aber morgens spielte mein Bauch wieder verrückt. Aber ich wollte das wir es probieren, da alles organisiert war und von Hotel zu Hotel es nur maximal zwei Stunden dauern sollte.

Die Reise lief dann erstaunlich gut. Um 9 Uhr waren wir dann im neuen Hotelzimmer. Nach dem mein Antibiotikum mich die Sonne meiden lässt wie ein Vampir, hat und Sandra Frühstück aufs Zimmer geholt. 

  

Dort habe ich auch den ganzen Tag verbracht, nur am Abend, verhüllt wie ein Araber in der Wüste, bin ich mit zum Strand.

Das Hotel ist so lala, und somit definitiv nicht vergleichbar mit den letzten Unterkünften. Die Sauberkeit ist für Sandra und mich nur ausreichend gut und wir bereuen nicht die Zusatznacht auf Ko Phangan. Aber der Strand und Pool waren ganz hübsch. Dennoch würde ich es nicht weiterempfehlen.

     

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Salzstangen bei 31 Grad Celsius

Die letzten zwei Tage lief es anders als geplant. Am Mittwochvormittag gingen wir noch spazieren am Strand. Den Nachmittag wollten wir am Pool verbringen und gegen Abend in die Stadt zum Essen gehen. Am Nachmittag ging es mir aber leider nicht so gut und mein Bauch rumorte ohne Ende. Am Abend war es dann vom Tisch in die Stadt zu gehen, da ich mit Brechdurchfall in unserem Bungalow zu kämpfen hatte.

Die ganze Nacht ging so weiter. Sandra konnte ebenfalls kein Auge zu machen, weil ich vor lauter Bauchkrämpfen nur am Jammern war.

Am nächsten haben wir dann die Hotelbesitzerin gefragt, ob es einen Arzt oder eine Klinik kennt, in die wir beruhigt fahren können. Dem war auch so und sie hat uns dann ein Taxi gerufen, welches uns zum Bangkok Siam Hospital gebracht hat.

Dort angekommen wurden wir gleich aufgerufen und mussten einige Formulare ausfüllen. Das alles machte einen sehr guten Eindruck. Die Angestellten sprachen sehr gut Englisch. Das einzig negative war, dass sie mich am liebsten direkt für eine Nacht dabehalten hätte. Naja die Touristen sind eine gute Einnahmequelle. Das Angebot hatten wir dann ausgeschlagen und sind mit einigen Medikamenten zurück ins Hotel.

Eigentlich hätten wir am Nachmittah schon die Fähre nehmen müssen in Richtung Ko Samui, aber das haben wir ausfallen lassen und sind eine Nacht länger im Baan Manali geblieben. Das Zimmer mussten wir wechseln, da unserer Hütte schon gebucht war. Dafür war das Familienzimmer, welches wir bekommen haben, deutlich größer und wir hatten getrennte Betten.

Mit den Tabletten und besonders der Elektrolytlösung ging es schon deutlich besser, auch wenn der Tag von einigen Rückschlägen unterbrochen wurde.

Version 2 Version 2

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Aufwachen im Paradies

Gestern sind wir im Baan Manali angekommen. Zu dem Zeitpunkt war es schon stockfinster und wir konnten nur die Bungalows sehen, der Strand war in der Dunkelheit nicht mal zu erahnen. Im Wasser sind ein paar Fischer mit Taschenlampen rumgelaufen und haben vermutlich Krabben gesammelt.

Wir haben dann im Restaurant uns noch ein schönes Abendessen bestellt, wieder als Vorspeise ein paar Spring Rolls. Die Preise sind wie in Bangkok und man kann für knapp über 10 Euro sehr gut essen.

  

Heute morgen sind wir dann um 8 Uhr aufgewacht und könnten zum ersten Mal sehen, wie schön die Anlage hier ist. Wir haben den Bungalow Nummer 6, in der zweiten Reihe, sehen aber trotzdem bis zum Strand und haben den Vorteil, dass dieser günstiger und etwas privater ist als die vorderen. Insgesamt gibt es 11 Hütten und ein Restaurant, wo morgens gefrühstückt wird und man den ganzen Tag a la Card bestellen kann. 

  

Nach dem Frühstück haben wir einen kleinen Ausflug auf andere Seite der Bucht gemacht. Dabei hat uns der Hotelhund begleitet, aber es wurde mir schnell zu warm und dann sind wir zurück. Sandra hat am Nachmittag den Ausflug wiederholt zum Muschelsammeln.

 

Den Tag haben wir am Pool und Strand verbracht. Der Pool mit Blick direkt auf den Strand ist die meiste Zeit sehr leer und man kann dort wunderbar entspannen. Die meisten Hotelgäste haben schon einen ziemlich starken Sonnenbrand und sehen teilweise aus wie Hummer. Aus dem Grund haben wir nicht an der Sonnencreme gespart und regelmäßig aufgefrischt. Somit sehen wir weiterhin aus wie frisch angereist.

  

Am Abend sind wir dann zu Fuß nach Thong Sala gelaufen. Der Weg ist nicht sonderlich schön, aber nach 10 Minuten ist man dort. Der Ort ist sehr lieblos. Es Reihen sich Souvenirshops aneinander, immer mit den gleichen Produkten, viele Roller flitzen durch die Straßen, zahlreiche Restaurants die Burger, Schnitzel und Co. servieren – Ballerman auf Ko Phangan.

Da wir uns vorher kein Restaurant rausgesucht hatten, sind wir wieder zurück zum Hotel und haben wieder dort uns was bestellt.

Am Abend haben wir zwei deutsche Freundinnen kennengelernt, die wie wir einen selbstorganisierte Tour durch Thailand machen. Die beiden sind seit zwei Wochen unterwegs und hatten in Bangkok irgendwie kein Vergnügen, aber sie haben sich auch in jede Tourifalle locken lassen, die im Reiseführer und Internet beschrieben ist. Eine der beiden hat seit Bangkok Magen- und Darmprobleme, die beiden haben sich aber auch in Bangkok durch die Straßenmärkte gefuttert.

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In Richtung Traumstrand

Nach zwei Tagen Bangkok geht es heute weiter zu unserem Inselaufenthalt und zu erst nach Ko Phangan.

Mit dem Taxi ging es für insgesamt 330 Baht zum kleineren der beiden Flughäfen in Bangkok, Don Muang. Da wir das Hotel gebeten haben ein Taxi mit Taximeter für uns zu organisieren, war es diesmal ganz entspannt.

Unser Flieger ist mit 30 Minuten Verspätung gestartet und somit wurde unsere Umsteigezeit in Surat Thani sehr knapp.

Unsere Sorge war aber unberechtigt, da Surat Thani ein Drehkreuz für Reisende ist und somit auf uns gewartet wurde. Bei Check-In haben wir direkt Aufkleber mit unserer Nummer erhalten, die kennzeichnen, welchen Zielort wir haben.


Somit sind wir gut auf der Fähre angekommen und waren pünktlich auf Koh Phangan.

Die letzten Kilometer sind wir wieder mit dem Sammeltaxi gefahren bis zum Baan Manali Resort.