Kanaren-Kreuzfahrt mit AIDA

Test

Immer wieder verschlägt es uns auf die Kanaren und in die angrenzenden Länder. Ein Grund dafür ist sicher das frühlingshafte Wetter währenddessen es in Deutschland kalt und eisig ist. Aber auch das AIDA dort Jahr für Jahr tolle Kreuzfahrten anbietet und die Zeit auf See, das Anlegen und Ablegen in den Häfen sowie die tollen Ziele immer wieder uns anziehen.

Schrittweise werde ich kleine Reiseberichte, für die Orte die wir besucht haben, erstellen und unter dieser Kategorie sammeln. Geschmückt mit Bildern von den AIDA-Schiffen, den schönsten Plätzen und vielen Sehenswürdigkeiten die uns vor die Kamera kamen.

Folgende Inseln und Städte haben wir auf unseren Reisen besucht:

  • Cadiz, Spanien
  • Casablanca, Marokko
  • Gran Canaria, Spanien
  • Fuerteventura, Spanien
  • Lanzarote, Spanien
  • La Palma, Spanien
  • Lissabon, Portugal
  • Madeira, Portugal
  • Malaga, Spanien
  • Tanger, Marokko
  • Teneriffa, Spanien

Eine Nacht in Casablanca…

…in unserem Fall eher ein Tag – ein besonders eindrucksvoller Tag.

Kurz vor Weihnachten, am 22.12.2011 hat die AIDAsol im Hafen von Casablanca, die größte Stadt in Marokko, festgemacht. Der erste Blick vom Schiff in den Hafen war beeindruckend – so weit das Auge reichte Container. Fast wie eine Spielzeugwelt:

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Für den Tag haben wir einen Ausflug gebucht, da wir viel sehen wollten und in so einer Metropole eine geführte Tour einfach Gold wert ist.

Zuerst ging es in die Hassan-II.-Moschee. Zuvor war ich nie in einer Moschee. Klar Kirchen hat man viele gesehen, aber das war nicht vergleichbar mit diesem Gebäude. So unglaublich groß, so unglaublich schön verzirrt, so unglaublich nah am Wasser gelegen, so unglaublich still und so könnte ich Minuten schwärmen von diesem Ort.

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Mit dem Bus ging es weiter in Richtung Stadt, wo wir einen Stop auf einem Markt gemacht haben. Dort wurden Produkte verkauft, wo man aus dem staunen und teilweise auch entsetzen nicht rausgekommen ist. Aber auch die typisch orientalischen Gewürze haben nicht gefehlt und zum Glück den Fisch und Fleischgeruch häufig überdeckt.

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So groß und lebendig die Stadt ist, immer wieder passierten wir Gärten, wo Mandarinenbäume prächtig blühten. Einen kurzen Halt haben wir in einem Hotel direkt am Meer eingelegt, um dort ein Getränk und einen kleinen Snack einzunehmen. Der Ausblick war allerdings so schön, dass ich mehr Zeit mit fotografieren verbracht habe.

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Bevor wir in die orientalischen Souks eintauchen konnten, ging es noch durch ein ehemaliges Gerichtsgebäude, welches durch seinen sehr hübschen Innenhof bestochen hat und zum Verweilen eingeladen hat. Die Luft war viel kühler als in der restlichen Staft und meine Augen könnten nicht von den feinen Ornamenten den Blick lassen. Die Herstellung muss ewig gedauert haben.

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Am Nachmittag ging es wieder Richtung Schiff. Mit vielen Eindrücken und einer Tasche mehr (typisch Frau; aber auch typisch marrokanisch) vom Souk, die mich noch heute beim Anblick an den schönen Tag erinnert.

Jeder Cent hat sich für diesen Ausflug gelohnt. Es war ein Tag in einer ganz anderen Welt mit so vielen Erlebnissen.

Den Nachmittag und Abend haben wir dann an Deck ausklingen lassen, bei wunderschön milden Temperaturen und einer tollen Hafenkulisse.

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